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Sitzung vom 21. März 2005

Anwesend : alle Gemeinderäte

1.     Der Gemeinderat genehmigt einstimmig den Kostenvoranschlag über € 652.015 betreffend  die Fertigung des neuen Zeremoniensaales, den Möbelkauf, usw. betr. die Einrichtung des neuen Gemeindehauses im Manoir de Roebés.

2.     Des Weiteren wird der Kostenvoranschlag und die Pläne für die Umgestaltung des „Home St Joseph“ in ein soziokulturelles Zentrum sowie der Bau einer Garage in Höhe von € 571.118 (Mwst und Architektenhonorare inbegriffen) genehmigt. Die Arbeiten werden voraussichtlich auf die beiden Budgetjahre 2005/2006 verteilt.

3.     Der Kostenvoranschlag des technischen Dienstes der Ackerbauverwaltung betreffend die Instandsetzung der Feldwege in Höhe von 74.750 € wird einstimmig  gutgeheißen.

4.     Zwecks Einrichten eines neuen Spielplatzes in Ernzen, wird der Kostenvoranschlag über € 25.323,89 einstimmig befürwortet.

5.     Damit die neue Halle für den technischen Dienst an die Holzhackschnitzanlage des Filano angeschlossen werden kann, wird der zusätzliche Kostenvoranschlag über € 8.302,48 gutgeheißen.

6. Der Kostenvoranschlag über € 320.000 des SIDEN — Bleesbréck für den Bau eines Auffangbeckens für Regenwasser, Anschluss an das bestehende Netz und Ersetzen der Wasserleitungen in Ernzen, wird einstimmig gutgeheißen. Die erste Bauphase in Höhe von € 44.404,79 wird während des laufenden Haushaltsjahres ausgeführt.

7. Im Rahmen des Erwerbs der Gebäude, in welchen die Auffangstruktur für Kinder (Crêche etc. = Maison-Relais)errichtet werden soll, ein gemeinnützige Anschaffung, bestätigt der Gemeinderat einstimmig die Unterzeichnung des notariellen Kaufaktes unterzeichnet am 14. März 2005 zwischen der Gemeindeverwaltung und der Firma „Perrard Sàrl“. Es handelt sich sowohl um den Erwerb von Stellplätzen, als auch um das Erdgeschoss des  Gebäudekomplexes, welches sich in Larochette, ehemalige „Brosserie Moderne“ befindet. Gesamtpreis : € 1.585.647,98 (alle Kosten inbegriffen).

8. (Herr Jean-Claude Kirpach verlässt den Saal gemäß Artikel 20 des Gemeindegesetzes). Betreffend die Anfrage von Herrn Jean-Claude Kirpach zwecks Erwerbs einer gemeindeeigenen Parzelle für die Fertigstellung seines Projektes „Tankstelle“, bestätigt der Gemeinderat einstimmig sein prinzipielles Einverständnis für die bestreffende Abtretung zum Preis von € 752,95 das Ar zum jetzigen NI 636,26, unter verschiedenen Bedingungen.

9A. In einer geheimen Abstimmung beschließt der Gemeinderat einstimmig Frau Corinne Sins-Jaas, Lehrerin in der hiesigen Primärschule, einen Mutterschutzurlaub von 16 Wochen, beginnend am 9. Mai 2005, zu gewährleisten.

9b.  Herr Marco Jérolim, Lehrer in der Primärschule, hat einen Spezialurlaub vom 23. Mai zum 15. Juli 2005 beantragt. In Anbetracht der negativen Stellungnahme des zuständigen Schulinspektors, wird ihm dieser mit sechs Gegenstimmen und zwei Jastimmen, nicht gewährleistet.

10a. Folgende Zuschüsse werden genehmigt :

       UGDA (rencontre des jeunes mandolinistes   € 50.-

       Association Alzheimer     € 50.-

       Association Parkinson      € 50.-

       Lycée Classique Diekirch (175e anniversaire)    € 50.-

       Natura   € 50.-

       Association des Aveugles  € 25.-

       Frënn vun Csokakö, Hiefenesch € 100.-

       Foyer de Jour Hiirzebierg asbl   € 50.-

10b.   Betreffend das Angebot zwecks Finanzierung eines Heißluftballons vom Typ C-90 mit der Aufschrift „Larochette“ im Wert von € 20.381,20,  gemäß Modell der Commune Aérostatique, bedauert der Gemeinderat dem Sponsorengesuch aus finanziellen Gründen nicht stattgeben zu können,  möchte jedoch über etwaige andere Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen des geplanten Baus eines Klubhauses auf Birkelt diskutieren.

11.  Da die Damen Henriette Goerens-Fohl und Mariette Paulus bereits seit 25 Jahren im Dienst der Gemeinde als Lehrerinnen tätig sind, beschließt der Gemeinderat einstimmig den Damen ein Geschenk zu überreichen.

12.  Einige Parzellen des Gemeindeterritoriums in der Merscherstraße liegen vor Privateigentum und werden von den Anliegern als Auffahrt, Parkplatz, Bürgersteig, usw. genutzt.  Der Gemeinderat beschließt diesbezüglich besagte Parzellen an die betr. Anlieger zu verkaufen, vorausgesetzt die betroffenen Besitzer sind  hiermit auch einverstanden .

13.  Die immer häufiger werdenden Beschwerden der Nachbarn des Café Nekel Bar betreffend die Störung  der Nachtruhe, zwingen den Gemeinderat zu folgendem Entschluss : keine weiteren freien Nächte, außerhalb der allgemein festgelegten freien Nächte, werden bis auf weiteres genehmigt.



 



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