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Sitzung vom 6. März 2006

Anwesend : alle Gemeinderäte, ausgenommen Frau Karin Gratia, entschuldigt

1. Der Gemeinderat genehmigt einstimmig den Kostenvoranschlag für die Instandsetzung der Infrastrukturen des Distelfeldweges in Ernzen für einen Gesamtpreis in Höhe von € 446.086,96 zuzüglich Mwst. und Ingenieurskosten.

2. Das Projekt betreffend das Erneuern eines Teils der Fenstern in der hiesigen Primär– und Spielschule wird auf ein späteres Datum verlegt.

3. Der Gemeinderat heißt die Konten 2002 und 2003 des Office Social, welche am 4. Januar 2006 durch die administrative Kommission gestimmt wurden gut.

                     Compte de l’exercice 2002
       Gesamteinnahmen:                 31.235,15 €

       Gesamtausgaben :                  38.550,28 €

       Mali des Geschäftsjahres :          7.315,13 €

       Mali des Geschäftsjahres 2001 :         4.207,74 €

       Endgültiger Mali :                    11.522,87 €

                     Compte de l’exercice 2003
       Gesamteinnahmen :                28.637,74 €

       Gesamtausgaben:                   38.989,42 €

       Mali des Geschäftsjahres  :         10.351,68 €

       Mali des Geschäftsjahres 2002 :  11.522,87 €

       Endgültiger Mali :                    21.874,55 €

4a. Gemäß dem Schreiben des Kulturministers vom 9.12.05, womit er verschiedene Parzellen gelegen 9 bis 11a rue d‘Ernzen auf den zusätzlichen Inventar der nationalen Denkmäler klassieren möchte, äußert sich der Gemeinderat einstimmig gegen den Vorschlag des Ministers. Er sieht keinen Nutzen mehr einer solchen Einschreibung, weil

* eine Baugenehmigung wurde am 8.11.04 erteilt, demnach fast der ganze Komplex abgerissen wurde,

* keine Beschwerde weder gegen das eigentliche Projekt, noch gegen den gesamten Bebauungsplan eingereicht wurde,

* sich der Promotor mit den Verantwortlichen der Denkmalschutzabteilung geeinigt haben soll, betreffend die Erscheinungsform des Gebäudes.

4b. Gemäß des Vorschlags des Kulturministers vom 13.01.06, hat der Gemeinderat einstimmig einen positiven Bescheid ausgesprochen, was das Klassieren auf den zusätzlichen Inventar der nationalen Denkmäler der Gebäude gelegen in Larochette, rue de Medernach 19, betrifft.

5a.  * Das Haus Nr 17 in der Medernacherstraße, sowie die dazugehörende Parzelle welche mit dem Haus Nr 19 ein architektonisches Ganzes bildet, sollte mitsamt dem Haus Nr 19, auf den zusätzlichen Inventar der nationalen Denkmäler eingetragen werden, damit beide Häuser gleich behandelt werden können.

       * Der Damm der alten Mühle soll jedoch nicht klassiert werden, da die Gemeinde eine zweite Phase der Hochwasserschutzmassnahmen entlang der Weißen Ernz vorgesehen hat, der Damm inmitten des Projekts liegt und der Einfluss des Damms diesbezüglich zur Zeit noch nicht erkennbar ist. Des Weiteren unterliegen die Reglungen der Wasserflüsse dem Innenministerium.  Die Stellungnahme wurde mit 7 Ja-Stimmen und einer Gegenstimme genommen.

5b.  Anfangs verlässt der Rat Kirpach den Saal gemäß Art. 20 des Gemeindegesetzes. Auf Vorschlag des Kulturministers vom 12.01.06 erlässt der Gemeinderat einen negativen Avis betreffend die Klassierung des Gebäudes, gelegen 35 Medernacherstraße. In der Tat war besagtes Gebäude der Abteilung des Kulturministeriums seit langer Zeit bekannt, eine Tankstelle ist dort vorgesehen und während der ganzen Dauer der Genehmigungsprozeduren hat niemand Interesse gezeigt, obwohl Herr Kirpach selbst die Zusammenarbeit mit der Abteilung des Denkmalschutzes gesucht hat.

6.    Ebenfalls in Abwesenheit von Rat Kirpach sowie gemäß Verkaufskompromiss vom 11.05.05 beschließt der Gemeinderat  einstimmig Herrn Kirpach eine Parzelle von 0,99 Ar, gelegen in Larochette „ auf der Leidenbach“ zum Preis von € 771,77  / Ar (NI 652,16) zu verkaufen.

7.    In geheimer Abstimmung bestimmt der Gemeinderat einen zusätzlichen Nicht-Luxemburger in die Ausländerkommission, sowie einige Ersatz -Vertreter.

8.    In geheimer Abstimmung wird Herr Ginter einstimmig zum 3. Delegierten des Gemeinderats in die Asbl « Les Amis du Château de Larochette » gewählt.

9.    Der Gemeinderat genehmigt mehrer Ersatzverträge der Primär– und Vorschule.

10.  Folgende Zuschüsse wurden gewährleistet :

* Feuerwehr des Merscher Kantons                  € 250.-

   (jährliche Förderungsmittel)

* Ligue médico-sociale : € 4.-/Schüler              € 1.000.-

   (Beitrag zur Schulmedizin)

* Nationaler Stützpunkt Lintgen (Jubiläum)       € 50.-

* Ligue lux. der Kriegsgeschädigten                 € 50.-

   (50. Jubilläum)

* AVR (Beitrag)                                              € 125.-

* Mierscher Musek (Jubiläumsbuch)                 € 40.-

* Ass. Alzheimer (jährlicher Zuschuss)              € 50.-

* Natura (jährlicher Zuschuss)                         € 50.-

* Médecins sans frontières (jährlicher Zuschuss)           € 50.-

* Hëllef fir d’Natur (jährlicher Zuschuss)           € 50.-

* Handicap International (jährlicher Zuschuss)  € 50.-

* Fondation Caritas (jährlicher Zuschuss)          € 50.-

* Blindenvereinigung (jährlicher Zuschuss)       € 50.-

* Air-Rescue (jährlicher Zuschussl)                   € 100.-

* Lëtzebuerger Déiereschutzliga                       € 50.-

11.  Der Gemeinderat befürwortet einstimmig die Aufnahme der Gemeinde Wincrange in das interkommunale Syndikat der Klärung der Abfallgewässer des Nordens—SIDEN

12.  Es wird einstimmig beschlossen Herrn Norbert Clemen einen Computer als Abschiedsgeschenk zu überreichen.



 



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